17. Januar 2020

Die Entwicklung im Sanitärmarkt 2020

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Der Blick in die Zukunft muss nicht pessimistisch sein.

Nach Recherchen der Trendforschung Querschiesser, stellen wir heute schon fest: Bäder werden weniger häufig gebaut, dafür sind sie in der Qualität wesentlich hochwertiger. Ein Argument dafür ist natürlich der Personalengpass beim verarbeitenden Handwerk, der mit Sicherheit auch eine Rolle spielt. Zusätzlich, ist aktuell die Branche wieder verstärkt mit sich beschäftigt – viele Umfragen und Untersuchungen verunsichern allerdings hier mehr.

Das Thema Vertriebswege – übrigens ein sehr altes Thema – möchte ich nicht wieder aufgreifen. Stattdessen beziehe ich mich auf ein Zitat aus einem Artikel, den Hans-Arno Kloep (Geschäftsführer der Querschiesser Unternehmensberatung GmbH & Co. KG) vor einigen Wochen veröffentlicht hat:

„Die SHK -Branche befindet sich im Umbruch. Die Montagekapazitäten im Handwerk halten mit den Umsatzchancen der Branche nicht Schritt. Noch brodelt die Unzufriedenheit bei Industrie und Handel nur unterschwellig. Aber neue Prozessketten und Geschäftsmodelle werden bereits ausprobiert. Handelsmarken boomen: Marken kommen unter Druck. Was bleibt von der Fachschiene? Was kommt als Alternative?“1

Wenn man schon zitiert, dann bei einem Branchen-Guru, der den Markt und die Marktteilnehmer bestens kennt.

Wir bei JÖRGER sind optimistisch.  Unsere Entscheidung für das 3-stufige-Vertriebsmodell, bei unseren hochwertigen Produkten, ist richtig – darauf können Sie sich verlassen. Und Verlässlichkeit ist gerade in der heutigen Zeit ein wesentlicher Faktor erfolgreicher Geschäftsbeziehungen.

Das meint Oliver Jörger.

(Geschäftsführer der Jörger Armaturen- u. Accessoires-Fabrik GmbH)

 

1 Vgl. Querschiesser Unternehmensberatung GmbH & Co.KG (2020), URL: https://www.querschiesser.de/studien/, 30.01.20

 


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